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FLORIANSTAG 2020 ABGESAGT

Florianstag am 23.05.2020 und 24.05.2020 entfällt!!

Die Corona-Pandemie hat uns momentan fest im Griff. Die meisten Veranstaltungen sind abgesagt. Da die Beschränkungen und Folgen der Pandemie noch nicht absehbar sind, hat sich die Führung der Feuerwehr Hausen dazu entschlossen, den für 23. und 24. Mai 2020 geplanten Florianstag nicht stattfinden zu lassen.

Wir bitten um Euer Verständnis und bleiben Sie gesund,

Ihre Freiwillige Feuerwehr Hausen bei Würzburg

 

Ein Ersatz für unser LF8

Unser „Arbeitstier“, das Löschgruppenfahrzeug, kommt mit seinen über 30 Jahren und vielen gut geleisteten Diensten so langsam ins Alter und wir mussten uns Gedanken um einen Nachfolger machen.

Es war klar, neben den neuesten Stand der Technik, wird ein Wassertank mit möglichst viel Wasser benötigt. Jedoch war das nicht alles, unser jetziges „Steckenpferd“, der technische Hilfeleistungssatz“ sollte auch auf das neue Fahrzeug mit einbezogen werden.

Nach Absprache mit unsrem zuständigen Kreisbrandmeister Ralf Geißler, Kreisbrandrat Michael Reitzenstein und unserer Gemeinde fiel die Wahl des Nachfolgers auf ein HLF10. (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug mit min. 1000l Wasser und 120l Schaummittel)

Der erste Schritt war getan. Jetzt hieß es den passenden Hersteller für das Fahrzeuggestell- und Aufbau zu finden. Daher gründeten wir im Oktober 2018 einen Fahrzeugausschuss, der sich intensiv mit der Anschaffung beschäftigte.

Auf der RettMobil in Fulda und bei einigen Feuerwehren der Umgebung (z.B. FF Kürnach / Ziegler, FF Thüngen / Rosenbauer, FF Wülfershausen / Magirus, FF Schweinfurt / Lentner) sammelten wir Informationen und Erfahrungsberichte.

In die engere Auswahl und die Einladung zur Fahrzeugvorstellung ging dann im Frühjahr 2019 an die Fahrzeugaufbauhersteller Schlingmann, Ziegler, Lentner und Rosenbauer.

Zu den Fahrzeugvorführungen waren neben dem Fahrzeugausschuss, unser Bürgermeister Bernd Schraud sowie einige Vertreter des Gemeinderates anwesend. Mit einer Checkliste wurde jeder Fahrzeugaufbau unter die Lupe genommen und Vor- und Nachteile notiert. (Bsp. Platz im Mannschaftsraum, Ausleuchtung des Fahrzeuges, Dachaufbau, Materialverarbeitung, Pumpenbedienung uvm.)

Parallel wurde ein Beladeplan mit „Muss“, „Soll“, „Kann“ und „wird nicht benötigt“ ausgearbeitet.

Das Ausschreibungsbüro, Brandschutz Renninger, unterstütze die Gemeinde bei der Ausschreibung unseres HLF 10. Kurz vor Weihnachten 2019 dann das langersehnte Ergebnis. Der Fahrzeughersteller MAN und der Fahrzeugaufbauhersteller Lentner gewannen die Ausschreibung.

Die Baubesprechungen sind für Frühjahr 2020 angesetzt. Es geht also in den Endspurt, wir freuen uns sehr!

 

Das neue Coronavirus 2019-nCOV

Folgende Informationen berufen sich auf das Robert Koch Institut sowie auf das Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

Was sind Coronaviren?

Coronaviren wurden erstmals Mitte der 1960er Jahre identifiziert. Sie können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren, darunter Vögel und Säugetiere.

Coronaviren verursachen beim Menschen verschiedene Krankheiten, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlichen oder sogar potenziell tödlich verlaufenden Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (MERS) oder dem Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS).

In der Vergangenheit waren schwere, durch Coronaviren verursachte Krankheiten wie SARS oder MERS zwar weniger leicht übertragbar als Influenza, aber sie haben dennoch zu großen Ausbrüchen geführt.

Übertragungswege

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten.

Die neuartigen Coronaviren wurden auch in Stuhlproben einiger Betroffener gefunden.

Ob SARS-CoV-2 auch fäkal-oral verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt.

Inkubationszeit

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt.

Symptome

Wie andere respiratorische Erreger kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten, Niesen in die Ellenbeuge, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus.

Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

Behandlungsmöglichkeiten

Nicht alle Erkrankungen nach Infektion mit dem neuartigen Coronavirus verlaufen schwer, auch bei den meisten in China berichteten Fällen war der Krankheitsverlauf mild.

Im Zentrum der Behandlung der Infektion stehen die optimalen unterstützenden Maßnahmen entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes (z.B. Sauerstoffgabe, Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes, ggf. Antibiotikagabe zur Behandlung von bakteriellen Alternativ-/Begleitinfektionen) sowie die Behandlung von relevanten Grunderkrankungen.

Eine spezifische, d.h. gegen das neuartige Coronavirus selbst gerichtete Therapie steht derzeit noch nicht zur Verfügung.

Informationsquelle: www.rki.de | Coronavirus SARS-CoV-2

Einladung zur Jahreshauptversammlung

!!ABGESAGT!!

Auf Grund der Empfehlung der Bayerischen Staatsregierung und der Kreisbrandinspektion Würzburg, wird die Jahreshauptversammlung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Der neue Termin wird dann rechtzeitig bekannt gegeben.

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Eure Vorstandschaft

Wann: Am Samstag, den 14.03.2020 um 19:30 Uhr

Wo: In der Vereinsgaststätte der DJK-TG Hausen

 Tagesordnungspunkte:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Totenehrung
  3. Protokollbericht
  4. Kassenbericht
  5. Bericht der Kassenprüfer
  6. Bericht des ersten Vorsitzenden
  7. Entlastung der Vorstandschaft
  8. Bericht der aktiven Wehr (Kommandanten, HVO und Technik Gruppe)
  9. Bericht des Jugendwartes
  10. Bericht der Kinderfeuerwehr
  11. Grußworte der Gäste
  12. Verschiedenes, Wünsche und Anträge
  13. Schlusswort des Vorsitzenden

 

Einblicke der Jahreshauptversammlung 2019

Am 09.März 2019 fand im Sportheim der DJK Hausen die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen der Vorstandschaft statt.

 

 

Nach 9 ereignisreichen, schönen aber auch anstrengenden Amtsjahren trat erster Vorstand Andreas Altenhöfer sein Amt zurück. Er gab an den ehemaligen zweiten Vorstand Christian Kraft ab.

 

 

 

Auch der Rest der Vorstandschaft stellt sich zum größten Teil neu auf. Daniel Rothenhöfer (2.Vorstand), Udo Schmid (Kassierer), Gerald Bick und Stefan Ruckert (Vertrauensmänner) werden ab nun den Verein leiten. Lediglich das Amt des Schriftführers blieb unbesetzt, hier wird es eine weitere Wahl in 4 Wochen geben.

Stolz berichtet 1. Kommandant Stefan Saccavino von den 45 aktiven Mitgliedern der Feuerwehr Hausen welche sich an gut 39 Übungen und Schulungen im Jahr 2018 und einer Leistungsprüfung “Hilfeleistungseinsatz”  weiter- und fortbildeten. Und an 93 Einsätzen, (79 HVO-, 12 THL-, 2 Brandeinsätzen) sehr gute Arbeit leisteten.

 

Friedenslicht 2018

“Frieden braucht Vielfalt

– zusammen für eine tolerante Gesellschaft”

Auch dieses Jahr wollen wir wieder das Friedenslicht von Würzburg nach Hausen holen.

Am Sonntag, 16.12.2018 haben wir hierzu um 16:00 Uhr im Stift Haug der Aussendungsfeier beigewohnt und das Friedenslicht in Empfang genommen.

Bis zum 4. Advent, Sonntag 23.12.2018, steht das Licht im Feuerwehrhaus Hausen. Dann wird es feierlich zu Fuß von der Autobahnkirche in Erbshausen nach Hausen zum Gottesdienst getragen.

Das Friedenslicht wird bis zum Dreikönigstag in der Kirche stehen. Von dort können sich alle das Licht nach Hause holen.

https://www.friedenslicht.de/

 

Neuanschaffung Atemschutzgeräte

Die Gemeinde Hausen hat kräftig in die Atemschutzgeräte der drei freiwilligen Feuerwehren ihrer Gemeindeteile Erbshausen-Sulzwiesen, Hausen und Rieden investiert. Die jüngste und abschließende Anschaffung waren zwölf neue Tragplatten. Nun haben die drei Ortsteilfeuerwehren eine einheitliche und moderne Technik.

„Die neuen Geräte ersetzen die alte Ausstattung, die teilweise schon über 30 Jahre alt war“, erläutert Kreisbrandmeister André Ziegler. Er ist im Landkreis Würzburg für den Fachbereich Atemschutz zuständig. Die bisherigen Tragplatten mit dem Namen PA80 der Firma Dräger werden nicht mehr hergestellt. Zum Ende des Jahres 2020 kündigte die Herstellerfirma auch die Ersatzteilversorgung auf.

Weil bei einem Atemschutzgerät regelmäßig Teile ausgetauscht werden müssen, hätte die Gemeinde Hausen spätestens dann diese Arbeitsgeräte ersetzen müssen. Im Zuge der Einheitlichkeit hat die Kommune nun für jede Ortsteilfeuerwehr vier Pressluftatmer gekauft.

Die insgesamt zwölf Geräte sind wieder von der Firma Dräger in Lübeck und haben die Bezeichnung PSS 4000. Dieser Typ mit seiner modernen Technik wurde erst 2017 auf den Markt gebracht. Er gilt als einer der leichtesten Pressluftatmer seiner Klasse und wurde für Feuerwehreinsätze unter Extrembedingungen entwickelt.

Neben hohem Tragekomfort und leistungsstarker Pneumatik zeichnet sich der Pressluftatmer durch seine unkomplizierte Handhabung aus. Er ist leichtgewichtig und trotzdem robust. Zudem sei er vom Atemschutzgeräteträger leicht anzulegen. Alle Hauptkomponenten lassen sich einfach aus- und wieder einbauen. Das trägt dazu bei, die Pflege- und Wartungszeiten zu reduzieren.

Für die aktuell 39 Atemschutzträger in den drei Gemeindeteilen ist die Einheitlichkeit der Geräte ein großer Vorteil. „Jeder Atemschutzträger innerhalb der Gemeinde kann das Gerät bedienen“, begrüßt Bürgermeister Bernd Schraud die Anschaffung. Die Aus- und Fortbildung werde damit verringert. Außerdem kann die Technik problemlos an Nachbarfeuerwehren ausgeliehen werden, wenn deren Geräte gewartet, gereinigt oder repariert werden müssen.

Um die Gemeindekasse zu entlasten, wurden die Anschaffungen für den Atemschutz der Feuerwehren auf mehrere Jahre verteilt. Gekauft wurden 36 neue Atemschutz-Vollmasken des Typs Panorama Nova der Firma Dräger und 24 Lungenautomaten mit Normaldruck.

Atemschutz wird für die Durchführung von Tätigkeiten benötigt, bei denen mit dem Vorkommen von Atemgiften und anderen gesundheitsschädigender Substanzen zu rechnen ist.